Das Motorgeräusch !!!

Bei der letzten Heimfahrt wurde das Motorgeräusch so laut, dass Fußgänger, welche 50 m entfernt waren, darauf aufmerksam wurden und in meine Richtung blickten. Voll Peinlich 🙁

Dieses „Knattern“ ist bei Fahrtbeginn nicht zu hören. Im Laufe der Fahrt tritt es auf, zuerst kurzfristig, dann länger anhaltend. Im Powermodus, welcher am stärksten unterstützt, am lautesten. Ich habe heute dem Händler eine Email mit dem „Song“ geschickt. Aufgenommen habe ich ihn am Ende meiner Heimfahrt, nach etwa 35 km. Zu diesem Zeitpunkt war das Geräusch bei jeder Beschleunigung zu hören.

2. Versuch im Powermodus

Nach einem Tag physischer und psychischer Regeneration war ich heute bereits wieder unterwegs. Dieses Mal hatte ich die Variante „Power-Modus mit Akku-Laden auf der Arbeit“ gewählt. Um es gleich vorwegzunehmen: So stelle ich mir E-Biken vor. In 1 ¼ Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 35 km/h hatte ich die Strecke in die Arbeit geschafft, dabei körperlich nicht verausgabt. Freue mich schon auf die Heimfahrt bei strahlendem Sonnenschein.

Ach ja, die Motorgeräusche (Quietschen) waren wegen der im Gegensatz zur letzten Fahrt höheren Unterstützungsstufe fast ununterbrochen zu hören. Super nervig. Werde am Wochenende den Dealer kontaktieren, mit der Hoffnung auf schnelle, stressfreie Reparatur bzw. Motorentausch.

Die Heimfahrt, das DESASTER

Bereits beim Losfahren merkte ich dass mir die 40 km vom morgen noch in den Knochen steckten. Meine Strategie war, so viele Kilometer wie möglich im Powermodus zu fahren, um dann die letzten im Sportmodus zu absolvieren. Ab der Hälfte der Strecke, also die letzten 20 km, musste ich dann ausschließlich mit dem Sportmodus vorlieb nehmen. Ab diesem Zeitpunkt schwanden meine Kräfte gänzlich. Ich wurde immer langsamer. Der Impuls Motor unterstützt im Sportmodus eben nur, wenn auch von außen entsprechend getreten wird. Ich kam dann doch noch zu Hause an (im Schneckentempo). Beim letzten Anstieg versagte mir der Akku seine Unterstützung, ich musste schieben. Höchststrafe.

Damit steht nun fest, dass ich bei zukünftigen Fahrten den Akku auf der Arbeit laden werde. Dann hoffe ich sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt mit ausreichend Power versorgt zu werden. Vielleicht erübrigt sich die Zwischenladestrategie mit steigender Kondition im Laufe des Jahres.

Das Motorknackgeräusch war ab und zu wieder mit dabei. Habe im Internet recherchieren können, dass auch andere Impuls 2.0 Radler dieses Problem kennen. Ich möchte noch 2 – 3 Fahrten abwarten, dann das Geräusch aufzeichnen und mich an den Händler wenden.

Für Freitag habe ich die nächste Fahrt zur Arbeit eingeplant. Am Wochenende ist Fahrradputzen angesagt.

Premiere – die erste Fahrt ins Geschäft

Die Wetterprognose versprach die Möglichkeit der ersten Fahrt in die Arbeit bereits Ende Januar. Ab einer Temperatur von 5° morgens wollte ich es wagen. Am 27. Januar war es so weit. Warm eingepackt wie für eine Arktisexpedition (lange Unterwäsche + lange Hose, Rollkragenpullover, Shirt und Jacke, Überschuhe, Handschuhe, Gesichtsmaske), motiviert bis in die Haarspitzen. Der Rad-Computer prognostizierte eine Reichweite von 103 km im Sportmodus. Die erste Erkenntnis nach bereits wenigen Kilometern war, dass der Spiegel absolut notwendig ist. War ich es bisher gewohnt mal kurz den Kopf nach hinten zu drehen, um den Verkehr zu beobachten, hatte ich jetzt die mir folgenden Autos stets gut im Blick. Gibt Sicherheit und erhöht die Aufmerksamkeit. Es läuft …

Nach etwa der Hälfte der Strecke musste ich meiner hohen Geschwindigkeit Tribut zollen. Meine Muskelkraft ließ merklich nach. Oh je, jetzt schon, dachte ich. Also habe ich den Unterstützungsmodus „Power“ aktiviert. Sofort war ich in der Lage meine Geschwindigkeit bei gleicher Belastung um etwa 7 km/h zu erhöhen. Das Problem, welches ich nun aber hatte, war, dass der Akku seine Premiere – die erste Fahrt ins Geschäft weiterlesen